Beschaffbar
Leistungen, Optionen, Mitwirkung und Abnahme werden verständlich und vergleichbar beschrieben.
Webdesign für den öffentlichen Sektor
Behörden und öffentliche Einrichtungen brauchen mehr als eine ansprechende Website. Anforderungen, Zuständigkeiten, Barrierefreiheit, Datenschutz, Betrieb und Übergabe müssen von Anfang an nachvollziehbar zusammenpassen.
Projekt besprechenLeistungen, Optionen, Mitwirkung und Abnahme werden verständlich und vergleichbar beschrieben.
Technik und CMS folgen den Anforderungen – nicht einer Herstellerbindung oder Verkaufsprovision.
Zugänge, Dokumentation und Daten bleiben für den Auftraggeber nachvollziehbar verfügbar.
Rathauswerk arbeitet für Organisationen, deren Websites verlässlich informieren, konkrete Leistungen auffindbar machen und unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht werden müssen. Dazu zählen neben Gemeinden und Städten auch Zweckverbände, kommunale Unternehmen sowie öffentliche Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen.
Je nach Aufgabe übernimmt Rathauswerk den vollständigen Relaunch oder klar abgegrenzte Leistungen wie Konzeption, Informationsarchitektur, barrierefreies Frontend, CMS-Umsetzung, Migration oder laufende Betreuung.
Digitale Barrierefreiheit, Datenschutz, Sicherheit, redaktionelle Rollen und bestehende IT-Vorgaben beeinflussen die gesamte Lösung. Werden diese Punkte erst kurz vor dem Launch betrachtet, entstehen unnötige Korrekturen und schwer kalkulierbare Zusatzkosten.
Deshalb werden die relevanten Rahmenbedingungen bereits in der Bestandsaufnahme erfasst und in Struktur, Designsystem, technische Architektur und Abnahmekriterien übersetzt. Rechtliche Einzelfragen werden bei Bedarf mit den zuständigen Stellen oder externen Fachprüfern abgestimmt.
Öffentliche Webprojekte benötigen klare Entscheidungen und überprüfbare Zwischenstände. Rathauswerk gliedert die Zusammenarbeit deshalb in verständliche Phasen – von Bestandsaufnahme und Struktur über Gestaltung und Entwicklung bis zu Migration, Schulung und Abnahme.
Ansprechpartner, Mitwirkungspflichten, Liefergegenstände und offene Optionen werden früh benannt. So kann die Verwaltung intern belastbar abstimmen und erkennt rechtzeitig, welche Inhalte oder Entscheidungen für den nächsten Schritt benötigt werden.
Gerade bei kleineren und mittleren öffentlichen Auftraggebern hilft eine direkte, verantwortliche Zusammenarbeit. Fachliche Fragen, technische Entscheidungen und Abstimmungen landen bei der Person, die das Projekt tatsächlich umsetzt.
Für größere oder spezialisierte Aufgaben können zusätzliche Fachpartner transparent eingebunden werden. Verantwortlichkeiten und Leistungen bleiben dabei klar beschrieben.
Häufige Fragen
Nein. Das Angebot richtet sich auch an Behörden, Zweckverbände, kommunale Unternehmen sowie öffentliche Bildungs-, Kultur- und Sozialeinrichtungen.
Ja. Vorhandene Vergabe- oder Leistungsunterlagen werden geprüft und offene Punkte transparent benannt. Ob und in welchem Verfahren eine Beauftragung möglich ist, entscheidet der jeweilige Auftraggeber.
Ja. Konzeption, Barrierefreiheit, Frontend-Entwicklung, CMS, Migration oder technische Betreuung können – sofern sinnvoll trennbar – als eigene Leistung umgesetzt werden.
Nein. Die technische Empfehlung richtet sich nach Redaktion, Infrastruktur, Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen und gewünschtem Betrieb.
Nächster Schritt
Ein erstes Gespräch klärt Bedarf, Umfang und den sinnvollsten nächsten Schritt – ohne vorbereiteten Verkaufsvortrag.
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